Milan Siljanov

BASSBARITON

Für seine feurige und überzeugende vokale Präsenz sowie für sein intensives und ausdrucksstarkes Singen gefeiert, hat sich Milan Siljanov als vielseitiger und gefragter Sänger auf bedeutenden Bühnen Europas etabliert.

Ein besonderer Meilenstein seiner Laufbahn war sein Debüt an der Opéra de Paris im Januar 2025 als Förster in Janáčeks Das schlaue Füchslein, für das er vielbeachtete und positive Kritiken erhielt.

In der Spielzeit 2025/26 singt er die Partie des Giove/Diana in La Calisto auf Tournee mit dem Ensemble Correspondances am Théâtre des Champs-Élysées, an der Opéra de Rennes und am Théâtre de Caen. Zudem kehrt er als Panas in Rimsky-Korsakows Die Nacht vor Weihnachten an die Bayerische Staatsoper zurück und gibt sein Hausdebüt in der Titelrolle von Verdis Falstaff am Teatro Petruzzelli in Bari.

In den vergangenen Spielzeiten war Milan Siljanov regelmäßig an der Bayerischen Staatsoper engagiert und sang dort unter anderem Partien wie Leporello (Don Giovanni), Dulcamara (L’elisir d’amore), Donner (Das Rheingold) und Harašta (Das schlaue Füchslein).

Weitere wichtige Debüts führten ihn an das Theater an der Wien.

Ein besonderer Meilenstein seiner Laufbahn war sein Debüt an der Opéra de Paris im Januar 2025 als Förster in Janáčeks Das schlaue Füchslein, für das er vielbeachtete und positive Kritiken erhielt.

In der Spielzeit 2025/26 singt er die Partie des Giove/Diana in La Calisto auf Tournee mit dem Ensemble Correspondances am Théâtre des Champs-Élysées, an der Opéra de Rennes und am Théâtre de Caen. Zudem kehrt er als Panas in Rimsky-Korsakows Die Nacht vor Weihnachten an die Bayerische Staatsoper zurück und gibt sein Hausdebüt in der Titelrolle von Verdis Falstaff am Teatro Petruzzelli in Bari.

Auch im Konzertfach ist Milan Siljanov international gefragt.

Zu den jüngsten Projekten zählen Bachs h-Moll-Messe unter Klaus Mäkelä mit dem Orchestre de Paris sowie Auftritte bei den Salzburger Osterfestspielen.

Er ist Gewinner des Wigmore Hall Song Competition 2015 sowie Preisträger des ARD-Musikwettbewerbs 2018. Seine Ausbildung absolvierte er an der Guildhall School of Music and Drama in London sowie an der Zürcher Hochschule der Künste.