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Daniel Fueter

„Ohne Daniel Fueter wäre weit weniger los im Zürcher Kulturbetrieb. Der Pianist, Komponist und Familienmensch ist überall – gern auch abseits des Rampenlichts.“

– Tages Anzeiger –

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Mattia Zappa

„Drei Jahre später und musikalisch ebenfalls in der zeitlosen Sprache eines Nonkonformisten schrieb Alfred Schnittke seine erste Cellosonate, die mit Mattia Zappa und Massimiliano Mainolfi zu einem weiteren Höhepunkt des Tages wurde: Das Spektrum in Dynamik und Ausdruck war einzigartig.“

– Neue Zürche Zeitung –

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Nino Chokhonelidze

„fabelhaft begleitet von der Pianistin Nino Chokhonelidze“

— Abendzeitung München —

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Milan Siljanov

„Keiner seiner Kollegen aber übertrifft Milan Siljanov an Intensität. Der ARD-Musikpreisträger mit dem voluminösen Bassbariton legt zwei “Jedermann”-Monologe von Frank Martin und kunstvolle Bearbeitungen mazedonischer Volkslieder von Darija Andovska opernhaft an, auch mimisch, wenn er etwa die Augen verzweifelt aufreißt. Phänomenal hier auch die geistesgegenwärtige Begleitung durch die Pianistin Nino Chokhonelidze: Das ist, mit einem Wort, Herzensmusik.”

— Abendzeitung München —

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Trio Rafale

„Wie der Cellist Flurin Cuonz seinen weichen, beschwörenden Ton in den Kantilenen zum Strahlen brachte, wie er die Phrasen geschmackvoll belebte, wie er sich mit dem Geiger Daniel Meller zu einem entrückten Zwiegespräch verbündete und wie die Pianistin Maki Wiederkehr der kapriziösen Ausgelassenheit mit ihrer gradlinigen, aber schlüssig nuancierten Lesart ein Fundament gab!“

– Neue Zürcher Zeitung –

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Ani und Nia Sulkhanishvili

„Schwer zu sagen, was an ihrem Spiel letztlich am meisten beeindruckte: die zupackende, fast meißelnde Kraft, die virtuose Eleganz oder die absolute Gleichsinnigkeit, der gleiche Atem, der in dieser Perfektion selten zu hören ist. Denn bei Ani und Nia Sulkhanishvili klingt es tatsächlich, als sei nur ein Pianist am Werk. Allerdings einer mit vier rasant agierenden Händen. Stürmischer Beifall und Bravo-Rufe belohnte diese Glanzleistung.“

– Merkur.de –

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